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HERZLICH WILLKOMMEN BEI SR KLASSIK AM SEE

SR KLASSIK AM SEE - DABEI SEIN UND GENIESSEN!


Im vergangenen Jahr wurde „Klassik am See“ zu „SR Klassik am See“. Mit diesem Bekenntnis unterstreicht der Saarländische Rundfunk die Bedeutung dieser besonderen Veranstaltung am Losheimer Stausee in Kooperation mit der Gemeinde Losheim und der Musik & Theater Saar GmbH.
Das Klassikkonzert mit unserem Orchester, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, DRP, unter freiem Himmel ist ein Glanzpunkt im saarländischen Freizeitkalender und aufgrund der besonderen Atmosphäre ein Angebot für die gesamte Familie. Der Zuspruch des Publikums ist seit Jahren ungebrochen und herzlich. Das Konzert  ist aufgrund der außergewöhnlichen Darbietungen aber auch ein Muss für alle Liebhaber klassischer Musik in der Großregion.
Ich selbst bin seit Anfang an dabei und immer wieder begeistert von der Vielfalt und Exklusivität des Programms und der einzigartigen Stimmung am Losheimer Stausee.
Freuen Sie sich also mit mir auch 2017 über ein wunderbares Musikerlebnis mit unserer DRP, wenn es wieder heißt  „SR- Klassik am See“.

 

Ihr Thomas Kleist

Intendant des Saarländischen Rundfunks

PROGRAMM - „LIEBESERKLÄRUNG!“

Musikalische Geständnisse von Puccini bis Bernstein

Samstag, 08. Juli 2017 · 20 Uhr · Strandbad Losheim

 

Der "rote Faden" durch unser diesjähriges Programm besteht aus Liebesgeständnissen aller Art - von Puccini bis Bernstein. Um dem Programm noch eine weitere Würze zu verpassen, hat Daniel Smith einige der Highlights aus den berühmt-berüchtigten Last-Night-of-the-Proms Konzerten rausgesucht: Darunter die legendäre Festival-Ouvertüre des britischen Komponisten Malcom Arnold, bei der sich zum Sinfonieorchester vier (bei uns noch ungenannte) Prominente als Solisten am Staubsauger betätigen werden. Lassen Sie sich überraschen - Zum Ende des Konzerts: Natürlich wie immer das Riesen-Feuerwerk.

 

TEIL 1

TEIL 2

DEUTSCHE RADIO PHILHARMONIE SAARBRÜCKEN KAISERSLAUTERN

 

Die Deutsche Radio Philharmonie ist das jüngste deutsche Rundfunksinfonieorchester. 2007 aus der Fusion der beiden traditionsreichen ARD-Klangkörper, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken (SR) und dem Rundfunkorchester Kaiserslautern (SWR) entstanden, hat das Orchester in kürzester Zeit ein eigenes Profil gewonnen und sich seinen Platz unter den renommierten deutschen Rundfunkorchestern erspielt. Programmschwerpunkte bilden neben dem Vokalbereich das klassisch-romantische Repertoire sowie Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Auftragskompositionen und Deutsche Erstaufführungen von Andris Dzenitis, Dai Fujikura, Philippe Manoury, Robert HP Platz, Erkki-Sven Tüür und Xiaogang Ye erweitern das Repertoire um Orchesterwerke aus allerjüngster Zeit. Chefdirigent ist seit der Spielzeit 2011/12 der Brite Karel Mark Chichon, dessen Vertrag bis 2017 verlängert wurde. Er folgte Christoph Poppen, der die Position seit der Gründung des Orchesters 2007 inne hatte. Stanislaw Skrowaczewski ist dem Orchester seit vielen Jahren als Erster Gastdirigent verbunden. Pro Saison gibt die Deutsche Radio Philharmonie rund fünfundsiebzig Konzerte in Saarbrücken und Kaiserslautern, aber auch im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Luxemburg (Großregion SaarLorLux) und in Rheinland-Pfalz.

Das Orchester bespielt Konzertreihen in Karlsruhe, Mainz und Metz. Es ist zum wiederholten Male zu Gast bei Festivals wie den Musikfestspielen Saar, RheinVokal oder dem Mosel-Musikfestival. Debüts hat es beim „Festival Europäische Kirchenmusik“ in Schwäbisch-Gmünd und beim Festival Besançon. Tourneen führten in die Schweiz (2008), nach China (2009), nach Japan (2011) und 2012 Südkorea. Im Herbst 2014 findet die zweite Südkorea-Tournee des Orchesters statt, gefolgt von einem Konzert in Shanghai. Unter den Solisten und Dirigenten, mit denen das Orchester in 2014/15 zusammenarbeitet, sind so hochkarätige Künstler wie der Geiger Guy Braunstein, die Cellistin Alisa Weilerstein, die Pianisten Gabriela Montero und Rudolf Buchbinder, der Oboist Heinz Holliger, die Sängerinnen Elina Garanca und Angela Gheorghiu sowie die Dirigenten Reinhard Goebel, Myung-Whun Chung und Emilio Pomàrico. Die Konzerte werden in den Hörfunkprogrammen des Saarländischen Rundfunks, des Südwestrundfunks oder über die European Broadcasting Union gesendet. Im Fernsehen ist die Deutsche Radio Philharmonie im SR/SWR-Fernsehen und auf ARTE präsent. Zu der umfangreichen Orchester-Diskographie gehören neben den Gesamteinspielungen der Sinfonien von Brahms, Mendelssohn-Bartholdy, Tschaikowsky und Gouvy mehrere mit internationalen Preisen ausgezeichnete CDs. Zur Zeit arbeitet Chefdirigent Karel Mark Chichon an einer Gesamt-Aufnahme der Sinfonien Antonín Dvoráks, die bei Hänssler/SWR music erscheinen wird. Die Sinfonien Nr. 1 und Nr. 5 werden im Frühjahr 2015 erscheinen. Desweiteren sind CD-Produktionen mit Ingolf Turban (französische Violinkonzerte, cpo), Dvoráks Cellokonzert mit Simon Gaudenz (Oehms) und Mozarts Violinkonzerte mit Lena Neudauer (Hänssler) geplant. In der bei SWRmusic erscheinenden CD-Reihe „Ballets russes“ ist die DRP mit zwei CDs vertreten. Mit seinem Education-Projekt „Klassik macht Schule“ ­ einem Angebot aus Kinderkonzerten, Familienkonzerten und verschiedenen Musikvermittlungsprojekten – engagiert sich die Deutsche Radio Philharmonie für das junge Publikum.

www.deutscheradiophilharmonie.de

DIRIGENT - DANIEL SMITH

 

Der australische Dirigent Daniel Smith erlangte rasch internationales Ansehen, nachdem er beim Internationalen Grzegorz-Fitelberg-Dirigentenwettbewerb der UNESCO den ersten Preis, den goldenen Dirigentenstab und den Orchesterpreis gewann, sowie den zweiten Preis beim angesehenen Internationalen Dirigentenwettbewerb Sir Georg Solti. Sein dritter Erfolg war die Auszeichnung mit dem ersten Preis beim Wettbewerb für Operndirigenten Luigi Mancinelli sowie mit dem Orchesterpreis des Orchesters beim Internationalen Lutosławski-Wettbewerb. Daniels Musikalität, Energie und Temperament ziehen die Musiker und das Publikum gleichermaßen in seinen Bann. Nach seinem überaus erfolgreichen Debüt als erster australischer Dirigent des Mariinsky-Orchesters dirigierte er unter anderem das Londoner Philharmonieorchester, Italiens Nationales Symphonieorchester RAI (Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai), die Warschauer Nationalphilharmonie (Filharmonia Narodowa), das ehemalige Frankfurter Rundfunk-Sinfonie-Orchester (heute hr-Sinfonieorchester), das New Japan Philharmonic, das Nationale Symphonieorchester Irlands RTÉ, das Indianapolis Symphony Orchestra, das Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, das Dänische Nationalsymphonieorchester (DR Symfoni Orkestret), die Göteborger Symphoniker (Göteborgs Symfoniker), das Orchestra Sinfonica di Milano „Giuseppe Verdi“, das Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Tokyo, die South Netherlands Philharmonic (Philharmonie Zuidnederland) und das Kroatische Radio-Sinfonie-Orchester (Simfonijski orkestar Hrvatske radiotelevizije).
Daniel war Dirigent auf zahlreichen Festspielen, darunter die Weltausstellung, Stars of the White Nights, Salzburger Festspiele, Järvi Summer Festival, Estate Musicale Chigiana, Aspen Music Festival, Sydney Olympic Arts Festival, MiTo Festival und Last Night of the Proms in Krakau.

Zu seinen kommenden, mit Spannung erwarteten Debüts zählen die Tschechische Philharmonie (Ceská filharmonie), das Teatro San Carlo, das Teatro Carlo Felice und seine bevorstehende Rückkehr an das Londoner Philharmonieorchester, das Mariinsky-Theater, das Orchestra Sinfonica di Milano „Giuseppe Verdi“, die Schlesische Philharmonie (Filharmonia Slaska) und das Orquestra Metropolitana de Lisboa. 2013 feierte Daniel seine Debüts auf dem Rossini Opera Festival in Pesaro und am Mariinsky-Theater, wo er Rossinis Il viaggio a Reims dirigierte. („Eine perfekte Produktion! Und Daniel Smith.. es war, als wäre diese Oper für ihn geschrieben worden! Dieses Orchester klang letzte Nacht überwältigend.” – Ekaterina Gudkova). Seinen Erfolg als Operndirigent verdankt er auch seiner Erfahrung am Teatro dell’Opera di Roma, an dem er Klassiker des Opernrepertoires dirigierte, darunter Il barbiere di Siviglia, Così fan tutte, Der Rosenkavalier, La fanciulla del West, La traviata, Tosca und Wozzeck (zusammen mit den Dirigenten Giancarlo del Monaco und Franco Zeffirelli). Zudem war Daniel Dirigent bei Cavalleria rusticana, Gianni Schicchi, Suor Angelica, Der fliegende Holländer und La Rondine. Im März 2015 rief Daniel seine neue Wohltätigkeitsstiftung „The Daniel Smith ‘Gift of Music’ Foundation“ ins Leben, in der er persönlich für hunderte Menschen Tickets kauft und spendet, die normalerweise nicht an einer Aufführung teilnehmen könnten, sei es aus finanzieller Not, aufgrund einer unheilbaren Erkrankung, Erblindung oder Behinderung. Daniel studierte bei Jorma Panula, Neeme Järvi, Gianluigi Gelmetti, Hugh Wolff, Peter Gülke, Imre Palló und Harry Spence Lyth Dirigieren. Er hat einen Master-Abschluss in Musik vom Sydney Conservatorium of Music und Stipendien vom Trinity College London, American Academy of Conducting in Aspen und dem Mozarteum Salzburg.

 

www.danielsmithonline.com

www.facebook.com/danielsmithonline

 

 LUKHANYO MOYAKE, Tenor

 

Lukhanyo Moyake ist engagiert an der Cape Town Opera Company, Südafrika. Seit seinem Studienabschluss 2011 ist er diesem Haus verbunden und hat in zahlreichen Produktionen verschiedene Partien interpretiert, darunter den Alfredo in La Traviata, Jaquino in Fidelio und Belmonte in Die Entführung aus dem Serail. Mit der „Cape Town Oper Produktion“ von Porgy und Bess war Lukhanyo auf Tournee in Spanien und sang 2014/2015 sowohl am Teatro Real de Madrid als auch am Gran Teatre del Liceu Barcelona die Rolle des Sportin‘ Life. Im Sommer 2015 qualifizierte er sich für die Finalrunde des Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs in Amsterdam. Neben seiner Opernkarriere widmet sich der Tenor dem Konzertfach und singt Lied und Oratorien.

 SIOBHAN STAGG, Sopran

 

“Eine Sängerin mit der hochkarätigsten Goldkehle,
die man sich denken kann…sie sang die Arie der Louise
mit solch vollendeter Ton-Schönheit,
dass man süchtig werden konnte nach dieser Stimme.“
(Westdeutsche Zeitung)

Die junge Sopranistin Siobhan Stagg befindet sich am Beginn einer großen internationalen Karriere und gehört bereits zu den gefragtesten Sängerinnen ihrer Generation. Spätestens seit ihrem kurzfristigen Einspringen in Johannes Brahms‘ „Ein deutsches Requiem“ mit den Berliner Philharmonikern unter Christian Thielemann im Januar 2015 verfolgen Intendanten und Journalisten die künstlerische Entwicklung der 28-jährigen Australierin. Selbst Christa Ludwig zählt zur immer größer werdenden, weltweiten Fangemeinde von Siobhan Stagg und bezeichnet ihre Stimme „als eine der schönsten, die ich jemals gehört habe“.
Im Oktober 2015 übernahm sie am Londoner Royal Opera House innerhalb nur einer Woche die Titelpartie in Luigi Rossis „Orpheus“. Die führenden Tageszeitungen überschlugen sich in Lobeshymnen für die junge Sängerin. Covent Garden verpflichtete Siobhan umgehend für die nächsten Saisonen. So wird sie 2017 in London als Pamina zu hören sein.
Ihre künstlerische Heimat ist die Deutschen Oper Berlin, wo sie 2013 unter Sir Simon Rattle debütierte und 2016 als Gilda, Blondchen in einer Neuproduktion von „Die Entführung aus dem Serail“ und Sophie in Richard Strauss’ “Der Rosenkavalier” zu erleben ist.
2014 gab sie ihr Debüt an der Hamburgischen Staatsoper in Aribert Reimanns „Lear“. Unter der Leitung von Simone Young gestaltete sie die anspruchsvolle Partie der Cordelia, wofür sie von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert wurde. Im selben Jahr war sie erstmals an der Berliner Staatsoper im Schillertheater zu hören 2015 kehrte sie als Blondchen nach Hamburg zurück und gastierte als Marzelline unter Pinchas Steinberg am Grand Théâtre de Genève.
Auf dem Konzertpodium war sie 2015 mit den Berliner Philharmonikern, mit Kent Nagano und dem Ensemble Modern im Konzerthaus Dortmund, mit dem Münchner Rundfunkorchester und schließlich als Solistin des Silvesterkonzertes des Gürzenich Orchesters in Köln zu erleben.
2016 kehrte sie als Morgana in Händels „Alcina“ nach Genf zurück, um das neu errichtete Opernhaus „Opéra des Nations“ zu eröffnen. Diese Produktion wurde von ARTE ausgestrahlt. Ebenso bereiste sie mit Roberto Alagna Australien für eine gemeinsame Konzerttournee, die in der Oper von Sydney ein bejubeltes Finale fand. Unter Simone Young und mit dem BBC Symphony Orchestra gab Siobhan ihr vielbeachtetes Debüt bei den Proms in der Royal Albert Hall.

2017 ist Siobhan als Blondchen erstmals an der Oper von Amsterdam und am Münchner Cuvillies Theater zu Gast, als Pamina verpflichtete sie Christophe Rousset nach Dijon, Caen und Paris. Konzertverpflichtungen führen Siobhan mit dem SWR Symphonieorchester in die Philharmonie Köln, zu den Osloer Philharmonikern und mit Sir Andrew Davis nach Melbourne.
Sie ist Preisträgerin wichtiger Wettbewerbe, u.a. des Belvedere Wettbewerbs, des Salzburger Mozart Wettbewerbs, der Mietta Song Competition, des Australian International Opera Award und des AIMS Meistersinger Wettbewerbs.
Siobhan ist bereits regelmäßig bei den großen Orchestern ihrer Heimat Australien zu Gast, wie dem Melbourne Symphony Orchestra, dem Australian Brandenburg Orchestra und dem Royal Melbourne Philharmonic Orchestra. 2015 wurde sie als Australian Artist of the Year nominiert. Siobhan Stagg absolvierte ihre Ausbildung an der University of Melbourne, als Stipendiatin des Dame Nellie Melba Opera  Trust und an der Wales International Academy of Voice.

www.siobhanstagg.com

SPONSOREN

 

Hauptpartner von SR Klassik am See ist der Saarländische Rundfunk mit seinem Orchester, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Die Gemeinde Losheim stellt uns dankenswerterweise seit 1997 das großartige Open-Air Gelände im Strandbad zur Verfügung und unterstützt uns auch ideell.  

LAGE UND ANFAHRT

 

Der Stausee Losheim ist Teil eines idyllischen Freizeitzentrums direkt am Dreiländereck Deutschland, Luxemburg und Frankreich und ist gleichzeitig Standort der größten und beliebtesten Klassik-Open-Air-Veranstaltung in der Großregion.Das sanft ansteigende Gelände, der Blick auf den See und die Natur sowie die hervorragende Infrastruktur am Stausee sorgen für eine einmalige und entspannte Athmosphäre.

 

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