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SR KLASSIK AM SEE 2026 - 4. Juli, 20 Uhr

"Zugabe!"


Herzlich willkommen zu SR Klassik am See!

Am 4. Juli 2026 begrüßen wir Sie zu SR Klassik am See unter dem Motto "Zugabe!". Nähere Details zum Programm erfahren Sie demnächst auf dieser Seite. Der Vorverkauf hat bereits begonnen, die Tickets erhalten Sie wie gewohnt hier auf unserer Webseite.

 

Wir laden Sie ein, in der einmaligen Atmosphäre von SR Klassik am See einen beeindruckenden Abend unter freiem Himmel zu erleben.

 

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Wir freuen uns auf Sie!

 

Herzliche Grüße,

 

Joachim Arnold und das Festival-Team von Musik & Theater Saar 


 PARTNER & SPONSOREN

 
Hauptpartner von SR Klassik am See ist der Saarländische Rundfunk mit seinem Orchester, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Die Gemeinde Losheim stellt uns das großartige Open-Air Gelände im Strandbad zur Verfügung und unterstützt uns auch ideell.

Hauptpartner

Hauptsponsoren

Partner



DIRIGENT - PATRICK LANGE

Patrick Langes Dirigat wurde als „klangsinnlich und empathisch“ (BR Klassik) und „vom ersten Takt: Magie!“ (klassik begeistert) beschrieben.
 
Er ist regelmäßiger Gast an Theatern wie der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper in München und der Opéra National de Paris. Weitere Engagements führten ihn u.a. an die Opéra du Capitole Toulouse, Semperoper Dresden, Royal Opera House London, Opera Australia Sydney, Opernhaus Zürich, Canadian Opera Company Toronto, Korean National Opera Seoul, Opéra national du Rhin in Straßburg und zum Hong Kong Arts Festival.
 
Zu Beginn der Spielzeit 2025/26 ist er an der Wiener Staatsoper mit Die Zauberflöte zu erleben. Am Aalto-Theater Essen wird er die musikalische Leitung einer Neuproduktion von Hindemiths Cardillac in der Regie von Guy Joosten übernehmen, gefolgt von der Neuproduktion Waves and Circles des Bayerischen Staatsballetts in München. Auf dem Konzertpodium wird er unter anderem mit dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, den Dortmunder Philharmonikern und der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern zu erleben sein. Im Rahmen der ihm sehr am Herzen liegenden Nachwuchsförderung, wird er beispielsweise Jurymitglied der German Conducting Awards des Deutschen Musikrats sein.

2024/25 leitete er Neuproduktionen von Madama Butterfly am Landestheater Linz und von Le comte Ory am Théâtre des Champs-Élysées in Paris. Eine Neuproduktion von Der fliegende Holländer in der ersten Wagner-Produktion der Oper im Steinbruch, Europas größter Naturbühne in St. Margarethen, folgte am Ende der Spielzeit, jedoch dirigierte er das Werk 2025 auch bereits an der Bayerischen Staatsoper in München und am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden. An der Opera North in England dirigierte er Die Zauberflöte und an der Wiener Staatsoper steht Mahlers 4te Sinfonie in einer Ballettchoreografie von Martin Schläpfer an. Er war außerdem im Rahmen einer Bizet-Gala an der Opéra National de Paris und beim Neujahrskonzert des WDR Funkhausorchesters zu erleben, sowie in der im ORF übertragenen Spielzeitpräsentation 2025/26 der Wiener Staatsoper. In sinfonischen Konzerten dirigierte er unter anderem das Bruckner Orchester Linz, das Staatsorchester Braunschweig und - im Rahmen seiner langjährigen Zusammenarbeit - das Bundesjugendorchester.
 
Patrick Lange war Chefdirigent der Komischen Oper Berlin und Generalmusikdirektor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. In Berlin haben seine Interpretationen von Die Meistersinger von Nürnberg, Rusalka und Der Freischütz internationale Anerkennung gefunden. Während seiner Zeit in Wiesbaden leitete er Neuproduktionen u.a. von Tannhäuser, Arabella, Un ballo in maschera, Die Meistersinger von Nürnberg, Jenůfa, Salome, Carmen, Der Rosenkavalier und Der fliegende Holländer. Nationale Aufmerksamkeit erregte er auch mit seiner Bearbeitung der Zauberflöte für Kinder.
 
Auf der Konzertbühne arbeitete er mit Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Orquesta Sinfónica de Madrid, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, den Hamburger und Bamberger Symphonikern, Staatskapelle Weimar, Mahler Chamber Orchestra sowie den Rundfunk-Sinfonieorchestern des BR, SWR und WDR zusammen. Er unternahm Tourneen mit der Academy of St. Martin in the Fields, den Stuttgarter Philharmonikern, dem RSO Wien und mehrfach mit dem Bundesjugendorchester, dem er eng verbunden ist.

© Foto: Denislav Kanev


© Eva Zalenga

 EVA ZALENGA - Sopran

Die deutsche Sopranistin Eva Zalenga ist zweifache Preisträgerin beim Deutscher Musikwettbewerb sowie bei SWR Junge Opernstars und wurde mit dem Emmerich Smola Förderpreis sowie dem Orchesterpreis der Deutschen Radio Philharmonie ausgezeichnet. Als Gewinnerin des Vienna International Music Competition war sie im Musikverein/Wien zu hören.

Die deutsche Sopranistin Eva Zalenga ist zweifache Preisträgerin beim Deutscher Musikwettbewerb sowie bei SWR Junge Opernstars und wurde mit dem Emmerich Smola Förderpreis sowie dem Orchesterpreis der Deutschen Radio Philharmonie ausgezeichnet. Als Gewinnerin des Vienna International Music Competition war sie im Musikverein/Wien zu hören.
 
Weitere gefeierte Highlights waren ihre Debüt in Dänemark an der Royal Danish Opera in Kopenhagen als Sophie (Werther) sowie an der Deutschen Oper Berlin als Adele (Die Fledermaus) und bei der renommierten Schubertíada in Vilabertran (Spanien).
 
Eine große Leidenschaft gilt dem Liedgesang, den sie intensiv zusammen mit der Pianistin Doriana Tchakarova pflegt. Im Frühjahr 2024 erschien ihre gemeinsame Debüt-CD In Relations mit Weltersteinspielungen und selten aufgenommenen Werken der Romantik, die von der Presse begeistert aufgenommen und für das „Album des Jahres 2024“ nominiert wurde. 2025 folgte mit varia·bel ein weiteres Album mit kammermusikalischen Besetzungen.
 
Aktuelle Engagements führen sie u. a. ans Theater Heidelberg (Sophie in Massenets Werther), nach Frankfurt (Mahler: 4. Sinfonie & Strauss Op. 27 unter Vitali Alekseenok), ans Konzerthaus Blaibach sowie zum Rioja Festival in Spanien.
 
Nach ihrem Gesangstudium an den Musikhochschulen in Dresden und Leipzig gehörte sie dem Ensemble des Theater St. Gallen an und war zudem dem Staatstheater Hannover, der Oper Leipzig, der Staatsoperette Dresden, sowie dem Theater Regensburg solistisch verpflichtet.
 
Außerdem ist sie Preisträgerin des Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin sowie Gewinnerin des internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg.
 
Gebürtig aus Biberach (Baden-Württemberg), erhielt sie bereits mit 7 Jahren ihren ersten Gesangsunterricht und sammelte bald darauf erste solistische Konzerterfahrungen und wurde Preisträgerin bei „Jugend musiziert“. Ihre Ausbildung ergänzen Meisterkurse u.a. bei Vesselina Kasarova, Rudolf Piernay, Christine Schäfer und Hedwig Fassbender.
 
Eva Zalenga's Laufbahn wurde bereits mit zahlreichen Stipendien und Auszeichnungen gewürdigt. Vor Kurzem wurde ihr der Zonta-Kultur Award verliehen..


BENJAMIN BRUNS - Tenor

Benjamin Bruns begann seine Sängerlaufbahn als Alt-Solist im Knabenchor seiner Heimatstadt Hannover. Noch während des Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg wurde ihm vom Bremer Theater ein erstes Festengagement angeboten, welches ihm früh den Aufbau eines breitgefächerten Repertoires ermöglichte und dem bald ein Ensemblevertrag an der Oper Köln folgte.

Benjamin Bruns begann seine Sängerlaufbahn als Alt-Solist im Knabenchor seiner Heimatstadt Hannover. Nach einer vierjährigen privaten Gesangsausbildung bei Prof. Peter Sefcik studierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Kammersängerin Renate Behle. Noch während des Studiums wurde ihm vom Bremer Theater ein erstes Festengagement angeboten, welches ihm früh den Aufbau eines breitgefächerten Repertoires ermöglichte und dem bald ein Ensemblevertrag an der Oper Köln folgte. Über die Sächsische Staatsoper Dresden führte ihn sein Weg dann direkt zur Wiener Staatsoper, deren Ensemble er von 2010 bis 2020 angehörte.
 
Sein stil- und fächerübergreifendes Repertoire repräsentieren Mozart-Rollen wie Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Tamino (Die Zauberflöte) und Don Ottavio (Don Giovanni), sowie Partien wie Fenton (Falstaff), Camille de Rosillon (Die lustige Witwe), Lysander (Britten: A Midsummer Night's Dream), Don Ramiro (La Cenerentola), Boris Grigorievič (Janáček: Kátia Kabanová) oder der italienische Tenor in den beiden Strauss-Opern Capriccio und Der Rosenkavalier. Mit den Wagner-Partien Lohengrin, Parsifal, Loge (Das Rheingold), Erik (Der fliegende Holländer) und Siegmund (Die Walküre), dem Max in Webers Der Freischütz, dem Kaiser in Die Frau ohne Schatten von R. Strauss und Florestan in Beethovens Fidelio hat Benjamin Bruns erfolgreich den Schritt ins jugendlich-dramatische Fach vollzogen.
 
Oratorium und Liedgesang bilden einen wichtigen Gegenpol zu seinem Bühnenschaffen. Der Schwerpunkt seines umfangreichen Konzertrepertoires sind die großen sakralen Werke von Bach, Händel, Haydn, Mozart, Schubert und Mendelssohn. Dabei musiziert er mit allen wichtigen deutschen Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Gewandhausorchester Leipzig oder der Akademie für Alte Musik Berlin, aber auch mit renommierten internationalen Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, dem Bach Collegium Japan, der Tschechischen Philharmonie, dem Sydney Symphony Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich sowie Chor und Orchester der Accademia di Santa Cecilia in Rom. Die Saison 2025/26 hält spannende Projekte bereit und zeigt die gesamte Bandbreite von Benjamin Bruns’ Repertoire: Mahlers Das Lied von der Erde führt ihn nach Antwerpen, Aalborg und Granada. Beethovens Neunte singt er gemeinsam mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Vladimir Jurowski. Mit den Berliner Philharmonikern unter Kirill Petrenko gastiert er in Berlin sowie bei den Osterfestspielen Salzburg mit Mahlers 8. Symphonie. In Gent, Antwerpen und Wien ist er als Parsifal zu erleben und in München als Florestan (Fidelio). Eine konzertante Aufführung von Elektra führt ihn nach Hamburg. Sein Rollendebüt als Siegfried in Wagners Götterdämmerung gibt er in einer konzertanten Aufführung unter Patrick Hahn in Wuppertal.
 
Seine Lied-CDs Dichterliebe (mit Schumanns Dichterliebe und Der arme Peter, Beethovens An die ferne Geliebte und Hugo Wolfs Liederstrauß) und Winterreise, beide mit Karola Theill am Klavier, wurden von der Presse hoch gelobt und ausgezeichnet. 2024 erschien eine Neuaufnahme von Haydns Die Schöpfung unter Marek Janowski bei Pentatone. Das gleiche Werk erschien 2025 unter Sir Simon Rattle im Eigenlabel von BR-Klassik.

© Sara Schoengen


 ROLAND KUNZ

Moderation

 

Seit 1983 Moderator, Musikvermittler und Programmgestalter bei SR kultur, BR, SWR, WDR. Bundesweit beachtet: „Musik für Junge Ohren“ mit der Deutschen Radio Philharmonie, bei denen Roland Kunz Klassik auf unterhaltsame und anschauliche Weise vermittelt.

Sänger, Komponist und Moderator, *1960 in Saarlouis. 

Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft

Gesangsstudium (Countertenor) in Holland und Frankfurt. 

Mitglied internationaler Ensembles von Philippe Herreweghe, Ton Koopman, Thomas Hengelbrock und Frieder Bernius. 

Seit 1983 Moderator, Musikvermittler und Programmgestalter bei SR2 KulturRadio, BR, SWR, WDR. Bundesweit beachtet: „Musik für Junge Ohren“ mit der Deutschen Radio Philharmonie, bei denen Roland Kunz Klassik auf unterhaltsame und anschauliche Weise vermittelt. 

2011 nominiert für den renommierten “Europäischen Radiopreis”;

1995 + 2012: Kulturpreis der Stadt und des Landkreises Saarlouis.

Seit 1998 Sänger und Kopf der Band „ORLANDO & die Unerlösten“ mit insgesamt 10 aufwendig produzierten Alben. 

2010: Kompositionsauftrag des BR zum abendfüllenden Oratorium „Der Seele Ruh" nach Worten von Meister Eckhart. 

2015: Der Liedzyklus “nine-and-fifty-swans” – nominiert für den "Preis der Deutschen Schallplattenkritik" 

2018: Oratorium "PAX!" Auftragswerk zum Katholikentag 2018 in Münster.

2020: UA des Bratschenkonzerts „Una Storia“ mit Benjamin Rivinius und den Nürnberger Symphonikern

2023: Nominiert für den Deutschen Radiopreis für den SR2-Musikpodcast „Interpretationssache – Aufnahmen im Vergleich“; Deutscher Rock- & Pop-Preis für das Orlando-Album „Gates wide Open“

2025: Uraufführung Cellokonzert mit Gustav Rivinius und der Deutschen Radio Philharmonie und UA des Oratoriums „HILDEGARD“ 


Programm

"Zugabe!"

Das detaillierte Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.


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Auf alle Ticket-Bestellungen - Rabatt wird direkt im System abgezogen.


LAGE UND ANFAHRT

Der Stausee Losheim ist Teil eines idyllischen Freizeitzentrums direkt am Dreiländereck Deutschland, Luxemburg und Frankreich und ist gleichzeitig Standort der größten und beliebtesten Klassik-Open-Air-Veranstaltung in der Großregion.Das sanft ansteigende Gelände, der Blick auf den See und die Natur sowie die hervorragende Infrastruktur am Stausee sorgen für eine einmalige und entspannte Athmosphäre.