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Danke für ein tolles SR Klassik am See 2018 – wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!


SR Klassik am See 2019 findet am Samstag, den 6. Juli 2019 statt.
Thema: "A Tribute to John Williams". Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

 

Informationen und Berichte über SR Klassik am See 2018 finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Das war SR KLASSIK AM SEE 2018

SR KLASSIK AM SEE - DABEI SEIN UND GENIESSEN!

Vor zwei Jahren wurde „Klassik am See“ zu „SR Klassik am See“. Mit diesem Bekenntnis unterstreicht der Saarländische Rundfunk die Bedeutung dieser besonderen Veranstaltung am Losheimer Stausee in Kooperation mit der Musik & Theater Saar GmbH und der Gemeinde Losheim. 

Das Klassikkonzert mit unserem Orchester, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, DRP, unter freiem Himmel ist ein Glanzpunkt im saarländischen Freizeitkalender und aufgrund der besonderen Atmosphäre ein Angebot für die gesamte Familie. Der Zuspruch des Publikums ist seit Jahren ungebrochen und herzlich. Das Konzert  ist aufgrund der außergewöhnlichen Darbietungen aber auch ein Muss für alle Liebhaber klassischer Musik in der Großregion.
Ich selbst bin seit Anfang an dabei und immer wieder begeistert von der Vielfalt und Exklusivität des Programms und der einzigartigen Stimmung am Losheimer Stausee.
Freuen Sie sich also mit mir auch 2018 über ein wunderbares Musikerlebnis mit unserer DRP, wenn es wieder heißt  „SR- Klassik am See“.

 

Ihr Thomas Kleist

Intendant des Saarländischen Rundfunks

PROGRAMM

"IN DIE TIEFE DER HERZEN" – Slawische Musik

 

 Programm mit Videobeispielen TEIL 1

 Programm mit Videobeispielen TEIL 2

DIRIGENTIN - OKSANA LYNIV

 

Seit Beginn der Saison 2017/18 ist Oksana Lyniv Chefdirigentin der Oper Graz und des Grazer Philharmonischen Orchesters. Sie war Assistentin des Chefdirigenten des Lviv National Academy Opera and Ballet Theatre, bevor sie 2003 ständige Gastdirigentin des Leopolis Chamber Symphony Orchestra wurde. 2004 erhielt sie den Dritten Preis beim Gustav-Mahler-Dirigenten-Wettbewerb in Bamberg. Von 2005 bis 2009 absolvierte sie ein Aufbau- und anschließend ein Meisterklassenstudium an der Dresdner Musikhochschule. Von 2008 bis 2013 war sie stellvertretende Chefdirigentin am Odessa National Academic Opera and Ballet Theater. Seit 2013/14 ist sie an der Bayerischen Staatsoper als Assistentin des Generalmusikdirektors Kirill Petrenko engagiert. An der Bayerischen Staatsoper dirigierte sie die Neuproduktion von Boris Blachers „Die Flut“ sowie u. a. „La clemenza di Tito“, „Le Comte Ory“, „La Traviata“, „Die Fledermaus“, „Albert Herring“, „Lucia di Lammermoor“ und Hauke Berheides Oper „Mauerschau“. 2016/17 gab sie mit „La Traviata“ ihr höchst erfolgreiches Debüt an der Oper Graz. Im Frühjahr 2017 dirigierte sie in München „Ariadne auf Naxos“. Im April 2017 dirigiert sie am Gran Teatre Liceu in Barcelona erstmals eine Wagner-Oper: die Neuproduktion von „Der fliegende Holländer“. In der laufenden Saison dirigiert sie Konzerte mit der Badischen Staatskapelle, der Neuen Philharmonie München, dem Bayerischen Landesjugendorchester, den Hamburger Symphonikern, INSO LVIV, dem Odessa National Symphony Orchestra und dem Kammerorchester „Kiever Solisten“ und leitet die Eröffnung des LVIV.MOZ.ART3 Festivals in Lemberg.

KATHARINA MELNIKOVA – Sopran

 

Geboren im weißrussischen Smorgon, begann die junge Sopranistin ihre musikalische Ausbildung, zunächst im Fach Violine, im Alter von 6 Jahren an der Musikschule ihrer Heimatstadt und setzte dieses Studium, zusammen mit dem ersten Gesangsunterricht an der Musikakademie in Molodechno und später an der Universität für Musik in Minsk fort, wo Katharina Melnikova im Rahmen des Projekts Junge Stimmen an zahlreichen Konzerten teilnahm. Seit Herbst 2008 studiert sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz bei Prof. Joanna Borowska-Isser und fiel bereits im Rahmen diverser Hochschulproduktionen im Grazer Theater im Palais in Händels ACIS UND GALATEA und im neuen Musiktheater MUMUTH als Barbarina in Mozarts FIGARO auf. In den Sommern 2011 und 2013 erhielt Katharina Melnikova ein Stipendium zur Teilnahme am American Institute of Musical Studies (AIMS), im Rahmen dessen sie in zahlreichen Konzerten zu hören war und in Meisterklassen mit Chantal Mathias, Gabriele Lechner, Michèle Crider, Ellen Rissinger und den Dirigenten Edoardo Müller, Marius Stieghorst und Gerrit Prießnitz arbeitete.
In letzter Zeit konnte Katharina Melnikova durch ihre rege Konzerttätigkeit in Österreich vermehrt auf sich aufmerksam machen. So folgte sie 2010 der Einladung zum St. Pauler Kultursommer, sie war eine der Hauptsolistinnen eines großen Galakonzertes im Palais Lobkowitz in Wien und sang bei einer Veranstaltung der steirischen Landesregierung zum Europatag und zum polnischen Nationalfeiertag in der Aula der Grazer Karl Franzens Universität. 2012 wurde sie von KS Michael Schade im Musikverein Graz als junges Gesangstalent im Rahmen der Talentreihe AMABILE vorgestellt. Wenig später gab sie dann ihr Debut an Berlins Deutscher Oper und hinterließ als Despina in Mozarts COSI FAN TUTTE großen Eindruck und reüssierte in der Titelrolle von Franz von Suppés DIE SCHÖNE GALATHÉE im Grazer Musikverein, sowie als Fedora in der „ZIRKUSPRINZESSIN“ in der Coburger Sommeroperette. Im Juni 2014 nahm Katharina Melnikova an der Young Singers Academy beim Festival d‘Aix-en-Provence teil und wurde Laureate of the Académie du Festival d’Aix und sang das Sopran-Solo in Rossinis Petite Messe Solennelle.
Es folgten diverse Konzerte im MV Graz und Wien. 2015 feierte sie von Publikum und Presse bejubelt als Adele in einer NP DIE FLEDERMAUS sowie als Königin der Nacht in einer NP DIE ZAUBERFLÖTE am Theater Baden große Erfolge, beide Partien sang sie auch mit großem Erfolg am Teatro Verdi Trieste. 2016 gab sie ihr Debut im Rahmen eines Konzertes beim Festival Aix en Provence, und 2017 hatte sie einen großen Erfolg als Fée in einer Neuproduktion von J. Massenets Cendrillon am Theater Freiburg (inkl. DVD, die bei Naxos erscheinen wird).

  AURELIA FLORIAN – Sopran

 

Aurelia Florian stammt aus Rumänien, wo sie ihre musikalische Ausbildung (Gesang und Klavier) an der Transsylvanischen Universität Brasov abschloss. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, u.a. der Erste Preis bei der Hariclea Darclée Competition in Rumänien und dem Spiros Argiris Wettbewerb in Sarzana, Italien. Von 2008 bis 2010 war sie Mitglied der Rumänischen Nationaloper Bukarest, wo sie u.a. als Norina (Don Pasquale) und in den Titelpartien von Donizettis Parisina d’Este und Gemma di Vergy zu hören war. In ihrer Heimat hatte sie weiters große Erfolge mit dem Sopransolo in Mahlers IV Symphonie sowie der Welturaufführung von Peter Ruzickas Oper “Celan” beim Enescu Festival.

 

Im Oktober 2012 hatte sie ihren internationalen Durchbruch mit der Lida in einer NP von G. Verdis La Battaglia di Legnano unter der Regie von Pierluigi Pizzi beim Verdi Festival Parma. Kurz darauf erfolgreiches Debut als Verdis Luisa Miller (mit M° Daniel Oren) an der New Israeli Opera Tel Aviv, wohin sie seither regelmäßig zurückkehrte (u.a. La Traviata, La Rondine, Romeo et Juliette).

 

Am Teatro Regio Parma war sie weiters als Amalia in G. Verdis I Masnadieri sowie 2015 als Desdemona (Otello) erfolgreich. Mit ihrer Paraderolle, der Violetta Valéry in G. Verdis La Traviata gab sie erfolgreiche Hausdebuts u.a. an der Bayerischen Staatsoper München, der Oper Zürich, der Deutschen Oper Berlin, der Norske Opera Oslo u.a.

 

In der Spielzeit 2016/2017 kehrte sie als Violetta Valéry an die Bayerische Staatsoper München zurück, gab ihr Rollendebut als Mimi in G. Puccinis La Bohème am NTT Tokyo geben sowie als Marguérite in C. Gounods Faust an der New Israeli National Opera Tel Aviv. In 2017/2018 gab sie ein umjubeltes US Debut als Violetta an der San Francisco Opera wohin sie auch in Zukunft für mehrere Partien zurückkehren wird sowie ihr Rollendebut als Leonora in G. Verdi’s Il Trovatore am Aalto Theater Essen.

MYKHAILO MALAFII - Tenor

 

Geboren in Lviv, Ukraine, ist Mykhailo heute Solist im Ensemble der National Oper seiner Heimatstadt. Er erhielt auch seinen Master-Abschluss an der Gesangsfakultät der Lviv National Music Academy. Aktuell arbeitet er als Meisterschüler mit Kaludi Kaludov.

Mykhailo Malafii gewann kürzlich den 1. Preis beim “2017 Competizione dell’Opera International Competition”. Außerdem ist er 1. Preisträger des “Minsk International Christmas Singing Competition 2015, 1. Preisträger des “IV John Edward and Josephine Reszkow Vocal Competition in Częstochowa, Polen, 1. Preisträger des “International Antonin Dvorak Singing Competition” in Karlovy Vary, 1. Preisträger beim ”International Vocal Forum ,,Musical Performance and Pedagogy’’ in Italien und vielen mehr.

Vergangene und bevorstehende Engagements beinhalten den Rodolfo in “La bohème“ an der Baltischen Staatsoper Gdansk, der Bulgarischen Nationaloper Sofia und der Staatsoper Varna, den Alfredo in “La traviata” in Sofia, Riccardo in “Un ballo in maschera” an der Staatsoper Budpest, den Lensky in “Eugen Onegin”, den Duca in “Rigoletto” (an der Nationaloper Liv, Ukraine und am Bolshoi Theater Minsk, Weißrussland.

VIKTOR ANDRIICHENKO - Countertenor

 

Viktor Andriichenko wurde 1986 in Kiew geboren und an der nationalen Tschaikowski Musikakademie zum Geiger ausgebildet. Von 2013-2015 war er Erster Geiger im National Symphonie Orchester Kiew. Parallel arbeitete er an seiner Stimmausbildung als Countertenor. Meisterkurse in der Schweiz und Deutschland. Ab 2016 Privatunterricht bei Prof. Gabriella Fuchs und Elisabeth Wilke. Seit Oktober 2017 studiert er Gesang an der Kunstuniversität Graz, in der Klasse der berühmten Opernsängerin Elena Pankratova. Er ist Stipendiat des Münchner Musikvereins. 2014 gab er Konzerte in Polen und Schweiz als Geiger und Countertenor. 2015 war er Finalist und Solist in drei Projekten beim Gesangswettbewerb Kammeroper Schloss Rheinsberg, danach sang er die Rolle des Ruggiero in einer Produktion des Theaterwerks München („Oper der Verwandlung“), mit Musik von Händel. Konzerte als Geiger und Countertenor mit dem Kammerorchester „Ukraina“ in München, mit Werken und Erstaufführungen von ukrainischen zeitgenössischen Komponisten. Solist beim Eröffnungskonzert des neu gegründeten LvivMozAt Festival in Lemberg (Ukraine) Debüt an der Kiever Philharmonie mit dem Kammerorchester “Kiever Solisten“, das als Live-Mitschnitt vom Nationalen Rundfunk der Ukraine gesendet wird. Im Januar 2018 gibt er vier Konzerte in Stavanger (Norwegen). Die Süddeutsche Zeitung schreibt anlässlich eines Debuts in München über sein Doppeltalent als Geiger und Countertenor : „Was für eine Überraschung: Da legt der erste Geiger des erst im Dezember gegründeten ukrainischen Jugendkammerorchesters „Ukraina" aus München im Kleinen Konzertsaal des Gasteig sein Instrument beiseite und fängt an zu singen - als feiner Altus! Das klingt fast so fremd vertraut und verführerisch wie der Sopran in Igor Strawinskys "Nachtigall"“

SPONSOREN

 

Hauptpartner von SR Klassik am See ist der Saarländische Rundfunk mit seinem Orchester, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Die Gemeinde Losheim stellt uns dankenswerterweise seit 1997 das großartige Open-Air Gelände im Strandbad zur Verfügung und unterstützt uns auch ideell.  

LAGE UND ANFAHRT

 

Der Stausee Losheim ist Teil eines idyllischen Freizeitzentrums direkt am Dreiländereck Deutschland, Luxemburg und Frankreich und ist gleichzeitig Standort der größten und beliebtesten Klassik-Open-Air-Veranstaltung in der Großregion.Das sanft ansteigende Gelände, der Blick auf den See und die Natur sowie die hervorragende Infrastruktur am Stausee sorgen für eine einmalige und entspannte Athmosphäre.

 

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