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SR KLASSIK AM SEE 2019

SR KLASSIK AM SEE – DABEI SEIN UND GENIESSEN!

Vor drei Jahren wurde „Klassik am See“ zu „SR Klassik am See“. Mit diesem Bekenntnis unterstreicht der Saarländische Rundfunk die Bedeutung dieser besonderen Veranstaltung am Losheimer Stausee in Kooperation mit der Musik & Theater Saar GmbH und der Gemeinde Losheim. 

Das Klassikkonzert mit unserem Orchester, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, DRP, unter freiem Himmel ist ein Glanzpunkt im saarländischen Freizeitkalender und aufgrund der besonderen Atmosphäre ein Angebot für die gesamte Familie. Der Zuspruch des Publikums ist seit Jahren ungebrochen und herzlich. Das Konzert  ist aufgrund der außergewöhnlichen Darbietungen aber auch ein Muss für alle Liebhaber klassischer Musik in der Großregion.
Ich selbst bin seit Anfang an dabei und immer wieder begeistert von der Vielfalt und Exklusivität des Programms und der einzigartigen Stimmung am Losheimer Stausee.
Freuen Sie sich also mit mir auch 2019 über ein wunderbares Musikerlebnis mit unserer DRP, wenn es wieder heißt  „SR Klassik am See“.

 

Ihr Thomas Kleist

Intendant des Saarländischen Rundfunks


PROGRAMM

"A TRIBUTE TO JOHN WILLIAMS" – Ein Abend mit Filmmusik des legendären Komponisten

 

 Wir freuen uns die Titel von SR Klassik am See 2019 bereits präsentieren zu können –
großartige Musik von John Williams, geschrieben für die größten Kino-Blockbuster der letzten 20 Jahre! 

 

„OLYMPISCHE FANFARE" 
 

DIE COWBOYS” 

SUPERMAN” 


“UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART”


“CATCH ME IF YOU CAN” 


“E.T. DER AUSSERIRDISCHE”

“VERGESSENE WELT: JURASSIC PARK”


“DER WEISSE HAI” 


“SCHINDLERS LISTE”

“DER DUFT DER FRAUEN” 

“DIE HEXEN VON EASTWICK”

“HARRY POTTER UND DER STEIN DER WEISEN”


„ES WAR EINMAL VOR LANGER ZEIT…“ 


„STAR WARS: DIE LETZTEN JEDI” 

„STAR WARS: DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK”

„STAR WARS: KRIEG DER STERNE” 

„STAR WARS: DAS ERWACHEN DER MACHT“  

 

Solistin: Asya Fateyeva, Alt-Saxophon 


DEUTSCHE RADIO PHILHARMONIE SAARBRÜCKEN KAISERSLAUTERN

 

Die Deutsche Radio Philharmonie ist das jüngste deutsche Rundfunksinfonieorchester. 2007 aus der Fusion der beiden traditionsreichen ARD-Klangkörper, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken (SR) und dem Rundfunkorchester Kaiserslautern (SWR) entstanden, hat das Orchester in kürzester Zeit ein eigenes Profil gewonnen und sich seinen Platz unter den renommierten deutschen Rundfunkorchestern erspielt. Programmschwerpunkte bilden neben dem Vokalbereich das klassisch-romantische Repertoire sowie Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Auftragskompositionen und Deutsche Erstaufführungen von Andris Dzenitis, Dai Fujikura, Philippe Manoury, Robert HP Platz, Erkki-Sven Tüür und Xiaogang Ye erweitern das Repertoire um Orchesterwerke aus allerjüngster Zeit. Chefdirigent ist seit der Spielzeit 2011/12 der Brite Karel Mark Chichon, dessen Vertrag bis 2017 verlängert wurde. Er folgte Christoph Poppen, der die Position seit der Gründung des Orchesters 2007 inne hatte. Stanislaw Skrowaczewski ist dem Orchester seit vielen Jahren als Erster Gastdirigent verbunden. Pro Saison gibt die Deutsche Radio Philharmonie rund fünfundsiebzig Konzerte in Saarbrücken und Kaiserslautern, aber auch im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Luxemburg (Großregion SaarLorLux) und in Rheinland-Pfalz.

DIRIGENT - PIETARI INKINEN

 

Der finnische Dirigent Pietari Inkinen ist seit September 2017 Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Seit der Saison 2016/2017 ist er Chefdirigent des Japan Philharmonic Orchestra, dem er bereits seit 2009 als Erster Gastdirigent verbunden war. Außerdem ist Pietari Inkinen seit 2015 Chefdirigent der Prager Symphoniker und der Ludwigsburger Schlossfestspiele.

Als Gast stand er am Pult zahlreicher namhafter Orchester, darunter die Staatskapelle Berlin, die Münchner Philharmoniker, das Orchester der Mailänder Scala, die Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Orchestre Philharmonique de Radio France, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Radio-Symphonieorchester Wien, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Israel Philharmonic Orchestra, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, BBC Symphony Orchestra, City of Birmingham Orchestra, Spanish National Orchestra, Helsinki Philharmonic, Swedish Radio Symphony, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi sowie die Staatskapelle Dresden und das Gewandhausorchester Leipzig.

In der letzten Saison gab er Debüts beim Royal Concertgebouw Orchestra, beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und beim Budapest Festival Orchester. Zu Höhepunkten der Saison 2017/2018 zählen seine Debüts beim Gürzenich-Orchester in Köln und dem NDR Elbphilharmonie Orchester in Hamburg sowie seine Rückkehr ans Pult von BBC Philharmonic und Finnish Radio Symphony. Er wird zudem einige zeitgenössische finnische Werke aufs Programm seiner Konzerte setzen: die Uraufführung von Rautavaaras letztem vollendeten symphonischen Werk „In the Beginning“ (Uraufführung mit der Deutschen Radio Philharmonie) und eine neue Komposition von Olli Vertaperko.

Im Bereich der Oper dirigierte er bereits u. a. an der Finnischen Nationaloper, am Brüsseler Théâtre de la Monnaie, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, an der Bayerischen Staatsoper in München und an der Dresdner Semperoper. Im Herbst 2016 kehrte Pietari Inkinen für eine Wiederaufnahme der vielgerühmten Inszenierung von Wagners „Ring der Nibelungen“ in der Regie von Neil Armfield aus dem Jahr 2013 nach Melbourne zurück. Für diese Produktion erhielt er2014 den Helpmann Award für herausragende Leistungen in der australischen Kulturszene. Die Wiederaufnahme im letzten Jahr brachte ihm eine weitere Auszeichnung, den Green Room Award als „Bester Dirigent (Oper)“.

Pietari Inkinen ist Ehrendirigent des New Zealand Symphony Orchestra, dem er von 2008 bis 2016 als Music Director vorstand. Unter seiner Leitung gewann das Orchester weithin an Ansehen, nicht zuletzt durch eine sehr erfolgreiche Europatournee und die Einspielung aller Symphonien von Sibelius für das Label Naxos.

 

Nicht nur als Dirigent, sondern auch als Violinsolist ist Pietari Inkinen erfolgreich. Er studierte bei Zakhar Bron an der Kölner Musikhochschule und erhielt einige Auszeichnungen und Preise, bevor er seine Studien als Dirigent an der Sibelius- Akademie in Helsinki fortsetzte. Er schätzt es auch, als Solist gleichzeitig die Leitung des Orchesters zu übernehmen und mit seinen regelmäßigen musikalischen Partnern Kammermusik zu spielen.

© Nguye Phuong Thao

© Neda Navaee

ASYA FATEYEVA – Solistin, Alt-Saxophon

 

„Eine Sensation für die Musikwelt“, schwärmte die Frankfurter Allgemeine Zeitung nach einem Auftritt von Asya Fateyeva. Die klassische Saxophonistin der jungen Generation gehört zu den herausragenden Vertretern ihres Fachs. Als erste Frau erreichte sie 2014 das Finale des namhaften Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien und erspielte sich den 3. Platz. Der Kammermusik-Kenner Harald Eggebrecht schrieb im gleichen Jahr über sie in der Süddeutschen Zeitung: „Die junge Asya Fateyeva spielt Altsaxofon so vornehm und souverän, dass die Schönheit des von ihr hervorgezauberten Klangs in Debussys Rhapsodie für Saxofon und Klavier jeden betört.“

 

Asya Fateyeva, 1990 auf der Krim geboren, widmet sich als klassische Saxophonistin einem breiten Repertoire. Dazu gehören neben Originalwerken für ihr Instrument auch Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik. Die junge Musikerin besitzt einige Erfahrung im Adaptieren von Kompositionen für ihr Instrument. Asya Fateyeva strebt danach, dem klassischen Saxophon einen noch selbstverständlicheren Platz im Musikleben zu erobern. Als Tenorsaxophonistin gehörte sie als ständiges Mitglied zum renommierten Alliage-Quintett. Seit 2014 unterrichtet die Wahl-Hamburgerin als Dozentin klassisches Saxophon an der Musikhochschule Münster.

 

Die Liste ihrer Auszeichnungen und Stipendien ist lang. Asya Fateyeva errang neben dem 3. Preis beim Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerb 2014 zuvor etliche erste Preise bei Wettbewerben in Russland, Frankreich und Deutschland. 2006 siegte sie etwa auf Bundesebene bei „Jugend musiziert“. 2012 schließlich erhielt sie den ersten Preis beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn. Seit 2006 ist die vielfach Ausgezeichnete Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und bekam in diesem Rahmen das Gerd-Bucerius-Förderstipendium der ZEIT-Stiftung. In 2015 wurde Asya Fateyeva der mit 10.000 Euro dotierte Berenberg Kulturpreis verliehen. Kuratoriumsmitglied Professor Hermann Rauhe lobte: „Asya Fateyeva ist ein Ausnahmetalent und überzeugt mit ihrem warmen, eleganten Spiel.“

 

Asya Fateyeva spielte bereits mit zahlreichen Orchestern. So etwa unter der Leitung von Vladimir Fedoseyev mit den Wiener Symphonikern im Musikverein Wien. Mehrfach musizierte sie mit den Moskauer Virtuosen unter Leitung von Vladimir Spivakov. Sie gastierte außerdem bei dem Tschaikowski Rundfunksymphonieorchester und der Ukrainischen Nationalphilharmonie, bei dem Staatlichen Sinfonieorchester Istanbul und dem Symphonieorchester Giuseppe Verdi Milano. Hinzukommen Auftritte mit Orchestern aus Bochum, Bonn, Frankfurt/Oder und Kassel. Großen Anklang fanden ihre Konzerte bei Festivals in Colmar, Fermo, Köln, Moskau und Sankt Petersburg sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Musikfest „Spannungen“ in Heimbach.


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SPONSOREN

 

Hauptpartner von SR Klassik am See ist der Saarländische Rundfunk mit seinem Orchester, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Die Gemeinde Losheim stellt uns dankenswerterweise seit 1997 das großartige Open-Air Gelände im Strandbad zur Verfügung und unterstützt uns auch ideell.  

LAGE UND ANFAHRT

 

Der Stausee Losheim ist Teil eines idyllischen Freizeitzentrums direkt am Dreiländereck Deutschland, Luxemburg und Frankreich und ist gleichzeitig Standort der größten und beliebtesten Klassik-Open-Air-Veranstaltung in der Großregion.Das sanft ansteigende Gelände, der Blick auf den See und die Natur sowie die hervorragende Infrastruktur am Stausee sorgen für eine einmalige und entspannte Athmosphäre.

 

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