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SR KLASSIK AM SEE 2020 - 4. Juli 2020

Tickets für SR Klassik am See 2020
sind ab sofort im Vorverkauf!


Das war SR KLASSIK AM SEE 2019:



SR KLASSIK AM SEE – DABEI SEIN UND GENIESSEN!

Vor drei Jahren wurde „Klassik am See“ zu „SR Klassik am See“. Mit diesem Bekenntnis unterstreicht der Saarländische Rundfunk die Bedeutung dieser besonderen Veranstaltung am Losheimer Stausee in Kooperation mit der Musik & Theater Saar GmbH und der Gemeinde Losheim. 

Das Klassikkonzert mit unserem Orchester, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, DRP, unter freiem Himmel ist ein Glanzpunkt im saarländischen Freizeitkalender und aufgrund der besonderen Atmosphäre ein Angebot für die gesamte Familie. Der Zuspruch des Publikums ist seit Jahren ungebrochen und herzlich. Das Konzert  ist aufgrund der außergewöhnlichen Darbietungen aber auch ein Muss für alle Liebhaber klassischer Musik in der Großregion.

Ich selbst bin seit Anfang an dabei und immer wieder begeistert von der Vielfalt und Exklusivität des Programms und der einzigartigen Stimmung am Losheimer Stausee.

Freuen Sie sich also mit mir auch 2019 über ein wunderbares Musikerlebnis mit unserer DRP, wenn es wieder heißt  „SR Klassik am See“.
 
Ihr Thomas Kleist
Intendant des Saarländischen Rundfunks



PROGRAMM

"A TRIBUTE TO JOHN WILLIAMS" –
Ein Abend mit Filmmusik des legendären Komponisten

 

 

Olympic Fanfare & Theme 

Hedwig’s Theme aus “HARRY POTTER UND DER STEIN DER WEISEN”

Escapades aus “CATCH ME IF YOU CAN”
1. Closing in
2. Recollections
3. Joy ride  
Solistin: Asya Fateyeva, Alt-Saxophon

Adventures on Earth aus “E.T.  DER AUSSERIRDISCHE”

The Devil’s Dance aus “DIE HEXEN VON EASTWICK”

Marsch aus “SUPERMAN”

P A U S E 

Thema aus “VERGESSENE WELT: JURASSIC PARK” 

Thema aus “DER WEISSE HAI”

Themen aus “JURASSIC PARK”

Thema aus “SCHINDLERS LISTE”
Solist: Mario Blaumer, Violoncello

Tango (Por Una Cabeza) aus “DER DUFT DER FRAUEN”
Solisten: Ermir Abeshi, Violine
               Stefanie Mirwald, Akkordeon

„Es war einmal vor langer Zeit…“

Main Title aus „KRIEG DER STERNE”

The Imperial March aus „DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK”

Cantina Band aus „KRIEG DER STERNE”
        Solistin: Asya Fateyeva, Alt-Saxophon

Scherzo für X-Wings aus „STAR WARS: DAS ERWACHEN DER MACHT“ 

The Throne Room & End Title aus „KRIEG DER STERNE”

 


DEUTSCHE RADIO PHILHARMONIE
SAARBRÜCKEN KAISERSLAUTERN

 

Die Deutsche Radio Philharmonie (DRP) entstand 2007 aus der Fusion zweier Orchester mit je eigener großer Tradition: dem Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken (SR) und dem Rundfunkorchester Kaiserslautern (SWR). Seit 2017 steht der Finne Pietari Inkinen als Chefdirigent an der Spitze der DRP.Wie seine Vorgänger - Gründungs-Chefdirigent Christoph Poppen, der Brite Karel Mark Chichon und auch der 2017 verstorbene Ehrendirigent Stanislaw Skrowaczewski - setzt Pietari Inkinen einerseits auf Vielfalt im Repertoire: von klassisch- romantischen Schlüsselwerken der Musikgeschichte bis hin zu Neu- und Wiederentdeckungen und zur zeitgenössischen Musik. Andererseits hat er in das Repertoire der DRP seine eigenen, klaren programmatischen Linien gezogen . Ziel ist es, alle Generationen zu erreichen. Mit moderierten Konzerten, Konzerteinführungen und Künstlerbegegnungen, den Konzerten ohne Dirigent („DRP-PUR“), der „Saarbrücker Komponistenwerkstatt“ und der „Saarbrücker Dirigentenwerkstatt“, genauso wie mit Familienkonzerten und Reihen wie „Musik für junge Ohren“ oder „Orchesterspielplatz“, werden neue Wege der Musikpräsentation und - vermittlung beschritten.Mit dem Amtsantritt von Pietari Inkinen ist das Spektrum der sinfonischen Werke von Jean Sibelius und die bedeutende zeitgenössische finnische Musik-, Komponisten- und Interpretenszene in den Fokus der DRP gerückt. Außerdem entstehen Sinfonien-Zyklen von Antonin Dvorák und Sergej Prokofjew – im Konzertsaal und im Studio. Spitzenkünstler wie der Geiger Vadim Repin, das Klavierduo Katia und Marielle Labèque oder die Pianisten Nikolai Lugansky und Alexei Volodin folgen in den nächsten Monaten seiner Einladung zur DRP.Abonnementreihen bespielt die Deutsche Radio Philharmonie in Saarbrücken und Kaiserslautern, Gastspiele führen ins grenznahe Frankreich sowie nach Mainz, Karlsruhe, Mannheim und Baden-Baden.Tourneen gingen in den letzten Jahren in die Schweiz, nach Polen, China und Japan, regelmäßig ist das Orchester in Südkorea zu Gast. Live im Konzertsaal, in den Kulturprogrammen des Saarländischen Rundfunks und des Südwestrundfunks, im SR/SWR-Fernsehen, auf ARTE oder auf CD ist die DRP genauso präsent wie über ihre Mediathekangebote, Livestreams oder den DRP YouTube Kanal.

DIRIGENT - PIETARI INKINEN

 

Der finnische Dirigent Pietari Inkinen ist seit September 2017 Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Seit der Saison 2016/2017 ist er Chefdirigent des Japan Philharmonic Orchestra, dem er bereits seit 2009 als Erster Gastdirigent verbunden war. Außerdem ist Pietari Inkinen seit 2015 Chefdirigent der Prager Symphoniker und der Ludwigsburger Schlossfestspiele.Als Gast stand er am Pult zahlreicher namhafter Orchester, darunter die Staatskapelle Berlin, die Münchner Philharmoniker, das Orchester der Mailänder Scala, die Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Orchestre Philharmonique de Radio France, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Radio-Symphonieorchester Wien, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Israel Philharmonic Orchestra, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, BBC Symphony Orchestra, City of Birmingham Orchestra, Spanish National Orchestra, Helsinki Philharmonic, Swedish Radio Symphony, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi sowie die Staatskapelle Dresden und das Gewandhausorchester Leipzig.In der letzten Saison gab er Debüts beim Royal Concertgebouw Orchestra, beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und beim Budapest Festival Orchester. Zu Höhepunkten der Saison 2017/2018 zählen seine Debüts beim Gürzenich-Orchester in Köln und dem NDR Elbphilharmonie Orchester in Hamburg sowie seine Rückkehr ans Pult von BBC Philharmonic und Finnish Radio Symphony. Er wird zudem einige zeitgenössische finnische Werke aufs Programm seiner Konzerte setzen: die Uraufführung von Rautavaaras letztem vollendeten symphonischen Werk „In the Beginning“ (Uraufführung mit der Deutschen Radio Philharmonie) und eine neue Komposition von Olli Vertaperko.Im Bereich der Oper dirigierte er bereits u. a. an der Finnischen Nationaloper, am Brüsseler Théâtre de la Monnaie, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, an der Bayerischen Staatsoper in München und an der Dresdner Semperoper. Im Herbst 2016 kehrte Pietari Inkinen für eine Wiederaufnahme der vielgerühmten Inszenierung von Wagners „Ring der Nibelungen“ in der Regie von Neil Armfield aus dem Jahr 2013 nach Melbourne zurück. Für diese Produktion erhielt er2014 den Helpmann Award für herausragende Leistungen in der australischen Kulturszene. Die Wiederaufnahme im letzten Jahr brachte ihm eine weitere Auszeichnung, den Green Room Award als „Bester Dirigent (Oper)“.Pietari Inkinen ist Ehrendirigent des New Zealand Symphony Orchestra, dem er von 2008 bis 2016 als Music Director vorstand. Unter seiner Leitung gewann das Orchester weithin an Ansehen, nicht zuletzt durch eine sehr erfolgreiche Europatournee und die Einspielung aller Symphonien von Sibelius für das Label Naxos.Nicht nur als Dirigent, sondern auch als Violinsolist ist Pietari Inkinen erfolgreich. Er studierte bei Zakhar Bron an der Kölner Musikhochschule und erhielt einige Auszeichnungen und Preise, bevor er seine Studien als Dirigent an der Sibelius- Akademie in Helsinki fortsetzte. Er schätzt es auch, als Solist gleichzeitig die Leitung des Orchesters zu übernehmen und mit seinen regelmäßigen musikalischen Partnern Kammermusik zu spielen.

© Nguye Phuong Thao

© Neda Navaee

ASYA FATEYEVA – Solistin, Alt-Saxophon

 

„Eine Sensation für die Musikwelt“, schwärmte die Frankfurter Allgemeine Zeitung nach einem Auftritt von Asya Fateyeva. Die klassische Saxophonistin der jungen Generation gehört zu den herausragenden Vertretern ihres Fachs. Als erste Frau erreichte sie 2014 das Finale des namhaften Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien und erspielte sich den 3. Platz. Der Kammermusik-Kenner Harald Eggebrecht schrieb im gleichen Jahr über sie in der Süddeutschen Zeitung: „Die junge Asya Fateyeva spielt Altsaxofon so vornehm und souverän, dass die Schönheit des von ihr hervorgezauberten Klangs in Debussys Rhapsodie für Saxofon und Klavier jeden betört.“ Asya Fateyeva, 1990 auf der Krim geboren, widmet sich als klassische Saxophonistin einem breiten Repertoire. Dazu gehören neben Originalwerken für ihr Instrument auch Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik. Die junge Musikerin besitzt einige Erfahrung im Adaptieren von Kompositionen für ihr Instrument. Asya Fateyeva strebt danach, dem klassischen Saxophon einen noch selbstverständlicheren Platz im Musikleben zu erobern. Als Tenorsaxophonistin gehörte sie als ständiges Mitglied zum renommierten Alliage-Quintett. Seit 2014 unterrichtet die Wahl-Hamburgerin als Dozentin klassisches Saxophon an der Musikhochschule Münster. Die Liste ihrer Auszeichnungen und Stipendien ist lang. Asya Fateyeva errang neben dem 3. Preis beim Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerb 2014 zuvor etliche erste Preise bei Wettbewerben in Russland, Frankreich und Deutschland. 2006 siegte sie etwa auf Bundesebene bei „Jugend musiziert“. 2012 schließlich erhielt sie den ersten Preis beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn. Seit 2006 ist die vielfach Ausgezeichnete Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und bekam in diesem Rahmen das Gerd-Bucerius-Förderstipendium der ZEIT-Stiftung. In 2015 wurde Asya Fateyeva der mit 10.000 Euro dotierte Berenberg Kulturpreis verliehen. Kuratoriumsmitglied Professor Hermann Rauhe lobte: „Asya Fateyeva ist ein Ausnahmetalent und überzeugt mit ihrem warmen, eleganten Spiel.“ Asya Fateyeva spielte bereits mit zahlreichen Orchestern. So etwa unter der Leitung von Vladimir Fedoseyev mit den Wiener Symphonikern im Musikverein Wien. Mehrfach musizierte sie mit den Moskauer Virtuosen unter Leitung von Vladimir Spivakov. Sie gastierte außerdem bei dem Tschaikowski Rundfunksymphonieorchester und der Ukrainischen Nationalphilharmonie, bei dem Staatlichen Sinfonieorchester Istanbul und dem Symphonieorchester Giuseppe Verdi Milano. Hinzukommen Auftritte mit Orchestern aus Bochum, Bonn, Frankfurt/Oder und Kassel. Großen Anklang fanden ihre Konzerte bei Festivals in Colmar, Fermo, Köln, Moskau und Sankt Petersburg sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Musikfest „Spannungen“ in Heimbach.


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SPONSOREN

 
Hauptpartner von SR Klassik am See ist der Saarländische Rundfunk mit seinem Orchester, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Die Gemeinde Losheim stellt uns das großartige Open-Air Gelände im Strandbad zur Verfügung und unterstützt uns auch ideell.  

LAGE UND ANFAHRT

 
Der Stausee Losheim ist Teil eines idyllischen Freizeitzentrums direkt am Dreiländereck Deutschland, Luxemburg und Frankreich und ist gleichzeitig Standort der größten und beliebtesten Klassik-Open-Air-Veranstaltung in der Großregion.Das sanft ansteigende Gelände, der Blick auf den See und die Natur sowie die hervorragende Infrastruktur am Stausee sorgen für eine einmalige und entspannte Athmosphäre.
 
Informieren Sie sich hier über passende Hotel Arrangements.