• KAMMERMUSIKTAGE METTLACH

     

    Traditionsfestival für Klassikfeinschmecker

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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Matinée | Sonntag, 31. Juli | 11 Uhr | Alte Abtei Mettlach

© Musik & Theater Saar

Felix von Tippelskirch // © Stražanac

RIVINIUS KlavierQUARTETT

Paul Rivinius, Klavier
Siegfried Rivinius, Violine
Benjamin Rivinius, Viola
Gustav Rivinius, Violoncello

 

FELIX von TIPPELSKIRCH  Kontrabass

 

 

Zum 225. Geburtstag des Komponisten:
Franz Schubert (1797-1828)
Quartett F-Dur D 487 für Klavier, Violine, Viola und Violoncello (1816)
Adagio e Rondo concertante

 

Zum 150. Geburtstag des Komponisten:
Paul Juon (1872-1940)
Rhapsodie op. 37 für Violine, Viola, Violoncello und Klavier (1906)
 

Franz Schubert
„Forellenquintett“ A-Dur D 667 für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

TICKETS | 35 Euro

inkl. einem Pausengetränk

Das RIVINIUS KlavierQUARTETT wurde 1995 gegründet. Es besteht aus den vier Brüdern Paul Rivinius (Klavier), Siegfried Rivinius (Violine), Benjamin Rivinius (Viola) und Gustav Rivinius (Violoncello).

 

Paul Rivinius studierte an den Musikhochschulen in Saarbrücken und Frankfurt Klavier und Horn. 1994 belegte er die Meisterklasse von Gerhard Oppitz an der Musikhochschule München, die er 1998 mit Auszeichnung abschloss. Bis 2010 unterrichtete er als Professor für Kammermusik an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin.

 

Siegfried Rivinius studierte zunächst bei Henri Lewkowicz an der Musikhochschule des Saarlandes und wechselte 1981 zu Ulf Hoelscher an die Musikhochschule Karlsruhe. Seit 1985 ist er als 1. Konzertmeister bei den Duisburger Philharmonikern (Orchester der Deutschen Oper am Rhein) engagiert.

 

Benjamin Rivinius studierte Viola bei Hariolf Schlichtig an der Musikhochschule München. Nach Engagements als Solo-Bratscher bei der Camerata Salzburg und beim Berliner Sinfonie-Orchester ist er seit 2005 1. Solo-Bratscher der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

 

Gustav Rivinius absolvierte seine Cellostudien bei Claus Kanngiesser, David Geringas, Zara Nelsova und Heinrich Schiff. 1990 erhielt er den 1. Preis und die Goldmedaille beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Seit 1998 unterrichtet Gustav Rivinius als Professor an der Musikhochschule des Saarlandes.

Felix von Tippelskirch, geboren 1974 in Karlsruhe und aufgewachsen in Saarbrücken, lernte zunächst Violine, bevor er im Alter von 15 Jahren seine Begeisterung für den Kontrabass entdeckte. Er studierte bei Prof. Klaus Trumpf in Saarbrücken und München, bei Prof. Frank Reinecke am Mozarteum in Salzburg, sowie bei Prof. Christoph Schmidt in Mannheim. Meisterkurse bei Duncan McTier, Heinrich Braun und Dane Roberts runden seine Ausbildung ab. 1996 war er Stipendiat der Münchner Orchesterakademie, in deren Rahmen er beim Bayerischen Staatsorchester, den Münchner Philharmonikern und beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks erste Berufserfahrung sammelte. Seit 1998 ist er festes Mitglied des SWR Symphonieorchesters, wo er seit 2007 die Stelle des stellvertretenden Solo-Kontrabassisten inne hat. Neben seiner Tätigkeit im Sinfonieorchester beschäftigt sich Felix von Tippelskirch mit der historisch informierten Aufführungspraxis und dem entsprechend passenden Instrumentarium: Hier ist er vielfach mit renommierten Originalklangensembles wie den Barocksolisten Ludwigsburg, dem Freiburger Barockorchester oder Concerto Köln unterwegs. Auch dem Bereich der zeitgenössischen Musik widmet er sich schwerpunktmäßig. Dabei trat er unter anderem mit renommierten Formationen wie dem Ensemble Modern Orchestra oder dem Ensemble Recherche auf. Seine besondere Leidenschaft gilt der Kammermusik: So konzertiert Felix von Tippelskirch mit den SWRWinds und den Ludwig Chamber Players. Höhepunkte waren zudem die Zusammenarbeit mit dem Auryn- und dem Pellegrini-Streichquartett, sowie mit dem Pianisten Gerold Huber.